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SUMMARY:Kinoabend "A Better Place" mit Podumsdiskussion
DESCRIPTION:„Eine Welt ohne Gefängnis“ – das ist das revolutionäre Ziel von Trust\, einem NRW-Rehabilitationsprogramm. Die Programmverantwortliche Petra Schach verspricht entlassenen Gefangenen Arbeit\, Wohnung\, Therapie und ein Leben in Freiheit! Multiperspektivisch erzählt „A Better Place“ die Geschichte einer Stadt ohne Knast. Dystopie oder die Wende hin zu einer besseren Welt? \n  \nBeim Kinoabend wird die erste Folge der ARD-Serie „A Better Place“ gezeigt. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. \nBeteiligte\n\nProf. Dr. Christine Graebsch (FH Dortmund\, Juristin und Kriminologin\, Leitung Strafvollzugsarchiv)\nRehzi Malzahn (strafabolitionistische Aktivistin\, Publizistin und zertifizierte Mediatorin)\nDr. Joachim Walter (ehemaliger Anstaltsleiter\, Rechtsanwalt\, Buchautor)\n\nModeration Prof. Dr. Brigitta Goldberg (EvH Bochum\, Juristin und Sozialarbeiterin). Die Teilnahme ist kostenfrei.  \n 
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SUMMARY:Menschen mit Behinderung in der Haftanstalt
DESCRIPTION:Die Fachtagung „Menschen mit Behinderung in der Haftanstalt“ unter der Leitung von Prof. Dr. Christine Graebsch (Fachhochschule Dortmund) und Prof. Dr. Carsten Rensinghoff (Diploma Hochschule) wird gemeinsam mit dem Strafvollzugsarchiv organisiert. Wie ergeht es Menschen mit Behinderung\, die sich einer freiheitsentziehenden Maßnahme beugen müssen? \n \n  \nWird ihnen in Haftanstalten das Recht gewährt\, welches die UN-Behindertenrechtskonvention fordert? Hiernach soll gewährleistet sein\, „dass Menschen mit Behinderungen\, denen aufgrund eines Verfahrens ihre Freiheit entzogen wird\, gleichberechtigten Anspruch auf die in den internationalen Menschenrechtsnormen vorgesehenen Garantien haben und im Einklang mit den Zielen und Grundsätzen dieses Übereinkommens behandelt werden\, einschließlich durch die Bereitstellung angemessener Vorkehrungen“ (Artikel 14 Absatz 2 UN-BRK). Inwieweit sind die Hafträume barrierefrei\, wie es § 4 BGG fordert? Es sind dies Themen\, die bisher von der Heilpädagogik\, die sich als ganzheitliche Pädagogik mit sämtlichen behinderungsbedingten Facetten auseinandersetzt\, und der Rechtswissenschaft bisher nicht oder sehr unzureichend befasst hat (vgl. Tolmein 2022\, 1297). Einladung… \n  \nBegrüßung und thematische Einführung \n Prof. Dr. Christine Graebsch und Prof. Dr. Carsten Rensinghoff \n\n \nDr. Karin Rowhani-Wimmer (Östereichisches Mitglied im Koomitee zur Verhütung von Folter des Europarats): Menschen mit Behinderungen in Haft aus der Sicht des Europäischen Komitees zur Verhütung von Folter (CPT) – Feststellungen und Empfehlungen. \nProf. Dr. jur. Reinhard Klaushofer (Universität Salzburg\, Leiter der Bundeskomission der Volksanwaltschaft für den Straf- und Maßnahmenvollzug): Menschen mit Behinderung im österreichischen Strafvollzug. \nSandra Sinsch-Gouffi (Musiktherapeutin im Maßregelvollzug): Empowerment statt Exklusion: Musiktherapie für Behinderte im Maßregelvollzug. \nProf. Dr. jur. Oliver Tolmein (Fachanwalt für Medizinrecht): Inklusion in Haft? Menschen mit Behinderung in der JVA zwischen struktureller Diskriminierung\, Teilhabeanspruch und Resozialisierung. \n\n\n\n\nThomas Meyer-Falk (Autor und ehemaliger Gefangener): Umgang mit Behinderung in Strafvollzug und Sicherungsverwahrung: Eine erfahrungsbasierte Innenperspektive. \nPamela Pabst (Fachanwältin für Strafrecht): Menschen mit Behinderung vor Gericht und in der JVA. \nFriederike Asche (Lehrbeauftragte am Fachbereich Architektur der FH Dortmund): Architektonische Aspekte zur Barrierefreiheit in Haftanstalten. \nBijou Heyer (Diplom Psychologin): Teilhabe im Strafvollzug (angefragt).
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